7 Gründe

Warum Sie Ihre Immobilie privat verkaufen sollten

Sie möchten Ihr Haus verkaufen und erwägen einen privaten Verkauf? Allerdings ist Ihnen ein sehr guter Verkaufspreis wichtig und nebenbei wollen Sie möglichst wenig Kosten generieren? Auch der potenzielle Käufer soll letzten Endes zufrieden sein, denn Sie haben keine Lust auf rechtliche Auseinandersetzungen im Nachgang!

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen wichtige Faktoren und liefern Ihnen wichtige Informationen, die Ihnen helfen herauszufinden, ob Sie für einen privaten Immobillienverkauf geeignet sind.

1. Vorbereitung ist alles!

Durch die Zusammenarbeit mit einem Makler verlieren Sie keine Zeit, sondern können diese für Ihre Lieblingsaktivitäten nutzen. Diese Tatsache wird sehr häufig unterschätzt, aber es müssen doch letztendlich eine Menge Dinge erledigt werden, wenn man seine Immobilie an den Mann bringen möchte. Dazu gehören unter anderem die entsprechenden Behördengänge, der notwendige Papierkram und die Koordination der Besichtigungstermine, sowie vieles mehr.

2. Eigenverantwortung, Menschenkenntnis & Verhandlungsgeschick

Ein Makler kann mithilfe seiner Erfahrung und seiner technischen Ausrüstung Ihre Immobilie besser in Szene setzen, als Sie es vermutlich können. Ein Drohnenflug, eine virtuelle Besichtigung und perspektivisch korrekte Fotos sind nur einige der vielen Dinge, die er Ihnen bieten kann.

3. Keine Makler-Provision

So sehr Sie sich auch bemühen, den Markt in Ihrer Region kennen zu lernen, die bessere Marktkenntnis und vor allem das bessere Netzwerk hat trotzdem ein Immobilienmakler. Er kann ein Angebot schnell und einfach verschiedenen Gesuchen zuordnen und bei speziellen Herausforderungen auf sein Netzwerk aus Notaren, Juristen, Steuerberatern und Handwerkern zurückgreifen.

4. Provisionsfrei verkaufen

Ein Immobilienmakler fungiert sozusagen, wie eine Firewall. Er schützt nicht nur Ihre Privatsphäre und Ihre Interessen, sondern sorgt auch dafür, Sie und Ihre Immobilie weitestgehend anonym bleiben. Nächtliche Anrufe oder spontane Besuche von Interessenten bleiben Ihnen damit erspart. Auch beugt der Makler sogenanntem Besichtigungstourismus vor, indem er echte Kaufinteressenten herausfiltert und diese vorqualifiziert.

5. Flexibilität

Da ein Makler nicht den gleichen emotionalen Bezug, wie Sie zu Ihrer Immobilie hat, kann er diese objektiv betrachten, beschreiben und somit in Verhandlungen wahrscheinlich auch bessere Ergebnisse erzielen.

6. Volle Kontrolle

Ein professioneller Makler erwartet erst sein Honorar, wenn er Ihre Immobilie erfolgreich vermittelt hat und der Kaufvertrag beim Notar unterschrieben wurde. Sind Sie ohne Makler unterwegs, müssen Sie selbst für die Dokumente bezahlen, die Inserate auf eigene Kosten einstellen und ggf. Gebühren bei den Behörden begleichen.

7. Aktuelle und realistische Immobilienbewertung

Bei der Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler haben Sie ein gewisses Maß an Sicherheit, da dieser bei Beratungsfehlern haftet und Sie auf die rechtlichen Fallstricke und die damit verbundenen Konsequenzen aufmerksam machen kann.

Ein Privatverkauf hat also nicht nur Nachteile, sondern auch zwei Vorteile. Zum einen haben Sie jederzeit den kompletten Überblick über Ihre Handlungen und zum zweiten auch die alleinige Verantwortung beim Verkauf. Ein Nachteil dabei ist, dass Sie zwar das Erfolgshonorar des Maklers einsparen, jedoch das gesparte Geld gegen Ihre Zeit eintauschen.

Arndt Gerhardts

Hurra, mein Haus ist weg!

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen? Sie vertrauen keinem Dritten und möchten den Verkauf eigenständig angehen und sich entsprechend vorbereiten? Dann hilft Ihnen dieses Buch einen klaren Plan aufzustellen, der Sie handeln lässt, wie ein Immobilien-Profi.

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